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Mückenschutz

Geheimtipps gibt es viele. Chemische Lösungen noch mehr. Aber was hilft wirklich gegen Mücken(-stiche) und Co.? GLOSSY Mag zeigt, wie Sie die Quälgeister ohne chemische Produkte vertreiben.

Gerade im Sommer sind Mücken eine wahre Plage, sie loszuwerden  ist jedoch leichter als gedacht. Beispielsweise mit Aloe Vera. Die Kosmetikindustrie setzt seit langem auf ihre kühlende, hautverjüngende Wirkung. Die Pflanze kann aber noch mehr! Der ungewöhnliche Geruch verbannt ungebetene Hausgäste sofort, gleichzeitig sorgt sie für tropisches Flair im grauen Alltag.

Aber auch eine halbe, mit Nelken gespickte Zitrone wirkt wie ein Schutzschild gegen fiese Piekser. Die Kombination aus Orangen und Nelken hingegen ist nicht nur ein wunderbarer Raumduft, sie ist auch ein chemiefreier Ersatz für Mottenkugeln.

Wer es lieber blumig als fruchtig mag, sollte auf Lavendel zurückgreifen. Wenige Tropfen auf dem Kopfkissen sorgen für einen ruhigen Schlaf ohne Surren und Stiche. Getrocknete Lavendelblüten in stilvollen Beutelchen verpackt, erleben gerade ein Interior-Revival.

Der perfekte Mückenschutz für unterwegs  sind ätherische Öle. Etwa Melisse, Pfefferminze oder Anis im Verhältnis eins zu vier mit einem natürlichen Body-Öl mischen und den Körper wie gewohnt damit pflegen. Achtung! Schweiß und Wasser verringern die Wirkung, lieber einmal mehr einsprühen.

Falls es für die Stichprävention schon zu spät ist, sollten Sie immer ein kleines Fläschchen Eukalyptusöl in der Hausapotheke haben. Das Wundermittel der Neuseeländer und Australier gegen unangenehmen Juckreiz und Schwellungen hilft tatsächlich, und das ganz ohne Chemie. Einfach ein bis zwei Tropfen sanft auf den Stich tupfen.

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Autor: Katharina Trebitsch / Foto: Katia Vasileva/Shutterstock

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