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Nachhaltig leben geht so easy! Fang im Badezimmer an

Nachhaltig leben geht so easy! Fang im Badezimmer an

So lange hast du dir schon vorgenommen, dieses fiese Plastik zu reduzieren und endlich nachhaltiger zu leben. Schieb es nicht länger auf und schreib es auch gar nicht erst auf deine Liste mit Vorsätzen für 2019. Fang genau jetzt damit an!

Nachhaltig leben geht so easy!

Spare Wasser

Gut, klingt einfach, ist es aber nicht unbedingt. Denn Wasser lässt sich in vielerlei Hinsicht sparen: beim Zähneputzen, beim Einseifen unter der Dusche, beim Waschen der Hände: dabei einfach den Wasserhahn abschalten. Oder reduziere zumindest den Druck.

Anderes Problem: Bis das Wasser unter der Dusche oder im Waschbecken warm genug zum Duschen bzw. Händewaschen ist, läuft einiges an kostbarem Wasser weg. Die Lösung: Fang es mit deiner Gießkanne auf, deine Blumen freuen sich.

Reduziere Müll

Oh yes! Das geht zum Beispiel mit Multiuse-Produkten wie wasch- und damit wiederverwendbaren Wattepads zum Abschminken und Reinigen des Gesichts. In der Waschmaschine nehmen sie so gut wie keinen Platz weg und gehen mit dir überallhin.

Setze alternativ auf More-in-1-Produkte, also etwa Seife, die du zum Duschen und Shampoonieren nutzen kannst. Oder Kokosöl, der Allrounder schlechthin zum Abschminken und zur Haut- wie Haarpflege. Oder wandle potenziellen Müll einfach um. Siehe den nächsten Punkt.

Betreibe Upcycling

Statt hübsche Umverpackungen wegzuwerfen, kannst du sie ja vielleicht auch weiterverwenden und damit upcyceln. Mach zum Beispiel Dosen zum Halter für Brushes und Eyeliner. Oder nutze leere Cremetiegel für Schmuck etc.. Deine GLOSSYBOX lässt sich auch super easy umfunktionieren, wie hier zum Beispiel als Kosmetikorganizer.

Meide Plastik

Da gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel bei Flüssigseife. Das Problem: Sie kommt in einer Plastikverpackung zu dir nach Hause. Die Lösung: Nachfüllpacks, sie reichen für mehrmaliges Nachfüllen deines schicken Spenders und produzieren noch einmal Müll, am besten noch in umweltfreundlicher Verpackung.

Generell sind größere Dosen günstiger statt Einzelsachets, etwa bei Masken. Oder du greifst gleich ganz zur Stückseife, sie ist übrigens fünf- bis zehnmal ergiebiger als das Flüssigpendant in der Kunststoffverpackung. Die meisten kommen dabei lediglich in einem Pappkartönchen bei dir an.

Da die Verpackung oft den Duft der Seife annimmt, kannst du den Mini-Karton zwischen deine Shirts und Pullis in den Kleiderschrank legen, bevor er ins Altpapier wandert. Die Reste der Seife kannst du in ein Sisal-Säckchen packen und darin zum Peeling-Produkt machen. Plastik lässt sich auch bei Handtüchern einsparen. Sind die aus Bio-Baumwolle hergestellt, sollten sich darin keine Kunststofffasern finden.

Machs umweltfreundlicher

Seifenspender, Regale etc. machen sich prima aus nachhaltigen Materialien wie Holz, Naturstein oder Glas. Die sind langlebig, logischerweise wiederverwendbar und bringen optische Wärme und die Natur ins Badezimmer. Apropos Holz, das wird bereits für vielerlei Dinge verwendet: Rasierer, Haarbürsten, Peelinghandschuhe, Zahnbürsten … Gerade Bambus ist ein super Material für Zahnbürsten und Seifenspender. Es gilt als am schnellsten wachsender Rohstoff, ist hart und folglich robust, gleichzeitig aber auch flexibel und langlebig.

Ebenso nachhaltig sind Holzhaarbürsten mit Naturborsten. Das Problem bei Plastik- und Metallbürsten ist nämlich: Sie rauen die feine Schuppenschicht in der dunklen, tendenziell trockenen Saison zusätzlich auf und schädigen die Haarstruktur. Die Holzbürste hingegen massiert die Kopfhaut, kurbelt somit die Durchblutung an, vermindert ein statisches Aufladen und sorgt für Glanz.

Und, stehst du schon mit einem Bein im Badezimmer? Falls nicht, kannst du noch ein bisschen im Onlinemagazin stöbern oder hier deine ganz persönliche GLOSSYBOX bestellen.



Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.