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Welche Wäsche zu welchem Look? Wir verraten’s und verschenken Dessous!

Sommer, Sonne, luftiges Kleidchen, kurzer Windstoß und schon blitzt etwas hervor … Höschenalarm! Auch einer Monroe passierte das schon das eine oder andere Mal – ganz aus Versehen natürlich! Doch es gibt viel schlimmere Unterwäschesünden, die sich durchaus vermeiden lassen. Stichwort: Schwarze Pants zur weißen Hose! Auch die neuesten Trends wie asymmetrische oder schulterfreie Tops, Röcke oder Oberteile aus transparenter Spitze oder Skinny Pants verlangen nach entsprechenden Dessous, die entweder unsichtbar bleiben oder cool hervorblitzen. Und nein, gar keine Unterwäsche zu tragen, ist keine Lösung. Stylebook.de hat ein paar Tipps zur perfekten Unterwäsche für heiße Tage und luftige Kleidung parat und wir packen noch eins drauf und schenken dir gemeinsam mit Passionata die perfekten Dessous.

1. Was trage ich unter schulterfreien Oberteilen und Spaghettiträger-Tops?

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Bitte auf keinen Fall BHs mit transparenten Trägern anziehen. BH-Träger aus durchsichtigem Latex sollen den Anschein erwecken, man trüge keinen BH. Tatsache ist aber, dass diese Plastikträger sogar ziemlich gut sichtbar sind. Besser: trägerlose BHs. Durch ein breiteres Unterbrustband und eine Latexschicht innen verrutschen diese auch garantiert nicht. Wer einen kleinen Busen hat, kann auch Bandeau-BHs ohne Pads tragen.

2. Was trage ich unter einem weißen T-Shirt?

Nudefarbene T-Shirt-BHs mit nahtloser Verarbeitung sind der unsichtbare Klassiker unter weißen T-Shirts. Es gibt nicht unterlegte Bügel-BHs aus Seidengemischen, die glatt auf der Haut liegen und auch unter engen Teilen nicht auftragen. Klingt kurios, funktioniert aber auch: rote BHs! Die weiße Farbe neutralisiert tatsächlich Rotpigmente. Das Ganze funktioniert selbstverständlich auch mit weißen Blusen sowie Unterteilen.

3. Was trage ich unter engen Hosen und Röcken?

Sicher, ein Stringtanga passt am besten unter enge Kleidung. Aber: Je niedriger der Bund, umso ungeeigneter ist der String. Denn das Duo Hüfthose und sichtbarer String ist ein hässliches Relikt aus den 2000er-Jahren. Besser sind Lasercut-Hipster (hüfthohe Höschen) und niedrige Brazilians (bedecken nur halb den Po) aus Polyamid oder einem ähnlich elastischen Material. Beim Lasercut („mit einem Laser geschnitten“) entstehen extrem flache Abschlüsse und keine sichtbaren Nähte, die Unterwäsche bleibt somit „unsichtbar“ unter der Kleidung.

4. Was trage ich unter weißen Hosen?

Weiß zu weiß? Der Gedanke liegt nahe, ist aber leider falsch. Denn ein blütenweißer Slip leuchtet wie ein Scheinwerfer unter dem weißen Stoff hervor. Besser: haut-, champagner- oder cremefarbene Höschen. Achte auf flache Abschlüsse und keine sichtbaren Nähte. Absolut Tabu: Blümchen-, Leo- oder sonstige Muster.

5. Was trage ich unter figurbetonten Kleidern?

Vermeide Unterwäsche aus Baumwolle! Slips aus dem Material sind zwar bequem, zeichnen sich aber aufgrund der dickeren Gummibänder unter der Kleidung ab. Auch Spitzendessous kommen für figurbetonte Kleider nicht in Frage. Perfekt ist nahtlose Shapewear, wie zum Beispiel Spandex-Unterwäsche, die eine schöne Silhouette formt und die Kurven gekonnt in Szene setzt. Figurformende Bodys lösen gleich drei Probleme auf einmal: Sie zaubern 1. einen knackigen Po, 2. eine schmale Taille und 3. einen flachen Bauch.

6. Was trage ich unter transparenten Teilen?

Auf jeden Fall schlicht und einfarbig sollte es sein. Und natürlich tadellos, ausgeleierte Bündchen gehen bei diesem Look natürlich gar nicht. Muster und Spitze übrigens auch nicht, die wirken schnell billig. Am sichersten ist hautfarbene Wäsche, z. B. ein Top mit schmalen Trägern und eine Pantie-Hose (die etwas elegantere Variante des guten alten Liebestöters). Wer die entsprechende Figur hat, kann sich von den Stars auf dem roten Teppich etwas abgucken – und einen schlichten BH oder ein Bandeau-Top tragen. Die Wäsche sollte auf jeden Fall aber die gleiche Farbe wie das transparente Oberteil haben. Nur bei weißen Teilen erlaubt: etwas Schwarzes darunter als gelungener Kontrast.

7. Was trage ich zum XXT-Ausschnitt (extra extra tief)?

#DakotaJohnson is everything in this dress 😩🙌🏼

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Hier darfst du ausnahmsweise auf den BH verzichten, sofern du einen kleinen Busen besitzt. Damit nichts durchblitzt, Brustwarzen-Abdecker aufkleben. Wer einen größeren Busen hat und nicht auf einen BH verzichten möchte, sollte Deep-Plunge-BHs anziehen. Ihr Kennzeichen: der sehr niedrige Steg und tiefe V-förmige Ausschnitt. Der BH darf ruhig sexy hervorblitzen. Dann aber bitte einen schwarzen Spitzen-BH statt eines weißen Baumwoll-Büstenhalters wählen!

8. Apropos Spitze: So trägst du sie im Sommer drunter

Wer es gern aufregender mag, bei dem darf Spitze auf Unterwäsche im Sommer auch häufiger zum Einsatz kommen! Aber bitte ganz zart, mit genügend halt, farblich abgestimmt und zur richtigen Kleidung. Ein Cocktailkleid aus festem Satin, z. B. für die heiße Salsa-Party, ist der perfekte Partner für Spitzenwäsche. Auch festere Baumwoll- sowie Jeansstoffe vertragen sich mit sexy Spitze.

Anregung gefunden? Gemeinsam mit Passionata verlosen wir drei Spitzensets. Wähle einfach deine Lieblingsfarbe (s. Slider unten) und verrate uns deinen Unterwäschetrick für den Sommer. Mit etwas Glück ergatterst du dein Lieblingsset! Den Gewinner geben wir am 21. Juni 2017 bekannt. Alle Teilnahmebedingungen findest du hier.

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Diana Damm

Diana Damm

Autor und Experte

Vorsicht, bissig! Aber nur vor dem ersten Kaffee! ;) Danach besteht meine Mission darin, Themen zu suchen und Texte zu produzieren, die dein Beauty-Herz glücklich machen. Denn, um es in Audrey Hepburns Worten zu sagen: „I believe happy girls are the prettiest!"