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Düfte im Winter – so nehmen wir Gerüche in der kalten Saison wahr

 

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Im Frühling nehmen wir Düfte intensiver wahr und lieben leichte und frische Aromen. Im Winter sehnen wir uns dagegen nach wärmeren Gerüchen und Aromen. Woran liegt das?

An den Molekülen

Wegen der niedrigen Temperaturen entfalten sich Düfte im Winter weniger stark. Je kälter die Luft, desto weniger Moleküle werden freigesetzt, die wir über die Nase aufnehmen.

An den Düften bzw. Duftstoffen

Da sich die Moleküle bei Kälte schlechter entfalten und ätherische Öle schwerer verdampfen, darf bei Parfum und Pflege ruhig etwas dicker aufgetragen werden. Generell sind Winterdüfte würziger, sinnlicher und intensiver.

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An der Kälte

Weil außerdem nur wenige Blumen und Pflanzen blühen, schwirren auch entsprechend geringe Mengen zusätzlicher Duftmoleküle durch die Luft. So nehmen wir Düfte weniger stark wahr.

An den Sinnen

Durch das kalte Gefühl auf der Haut wächst unser Wunsch nach Wärme. Dem kommen wohlige Düfte von Gewürzen wie Zimt und Pfeffer, Hölzern und Winterfrüchten wie Orangen nach. Unsere Schleimhäute sind im Winter empfänglicher für solche Düfte.

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Welche Düfte und Aromen wickeln dich im Winter um den Finger? Verrate es uns in den Kommentaren.



Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.