Pflege

Die Fastenzeit ist angebrochen: So trinkst du Cellulite weg

Ein paar Tage ganz oder teilweise auf Essen verzichten – klingt nach Hunger? Heißt aber fasten! Unter dem Stern dieser Art der Körperreinigung steht die derzeitige Fastenzeit zwischen Karneval und Ostern. Während dieser 40 Tage wirst du nicht nur lästige Pfunde los, sondern trinkst mal eben die Cellulite weg. Tja, wer kann schon NEIN sagen, wenn sich die Waage freut und der Spiegel jubelt.

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Fasten – für die Schönheit:

Das Fasten soll doch tatsächlich die Haut straffen und die eine oder andere Hautunreinheit verbannen. Weniger Cellulite, reinere Haut? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist es auch! Das Geheimnis: Beim Fasten scheidet der Körper Ablagerungen aus, das gilt auch für die Haut. Die wird dabei nicht nur porentief gereinigt, sondern auch gestrafft.

Keine Ablagerungen, keine Dellen, so die Formel. Zugleich liefert die meist ausschließlich flüssige Nahrung genügend Vitamine und Mineralstoffe, um zu entwässern und das Bindegewebe zu festigen. Zieht man das Fasten regelmäßig und beständig durch, kann man Cellulite förmlich wegtrinken. 

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Fastenzeit – so funktioniert’s:

Iss am besten einen Tag vor und nach der geplanten Fastenzeit leichte Speisen und vermeide schwer Verdauliches. Das Fasten selbst kannst du fünf bis zehn Tage lang durchziehen. Verzichte dabei auf feste Nahrung und trinke viel. Und damit meinen wir zwei bis drei Liter Wasser bzw. ungesüßte Kräutertees.

Auch Gemüsebrühe und mit Wasser verdünnte Obst- sowie Gemüsesäfte sind erlaubt. Der Clou: Du löffelst Brühe und Säfte wie eine Suppe. Das soll die Speichelbildung und damit die Verdauungsdrüsen ankurbeln, womit die Nährstoffe optimal verarbeitet werden. Zudem fühlst du dich durch die Löffelei direkt schneller satt.

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Fasten – entgiften und abnehmen:

Dadurch dass du beim Fasten lediglich trinkst, schaltet dein Körper auf Sparflamme und bedient sich der Energie aus vorhandenen Fettdepots, von außen werden Fette und Eiweiß ja (vorerst) nicht mehr zugeführt. Voilà! Schon fangen die Pfunde an zu purzeln, allerdings meist nur für die Zeit des Fastens, danach geht es kilotechnisch i. d. R. wieder bergauf.

Der Hintergrund: Weil dein Körper kein Essen verdauen muss, stellt er die Produktion der Verdauungssäfte ein, spart somit Energie und verhindert ein Hungergefühl. Gleichzeitig wird dein Körper durch saubere Stoffe wie Wasser und Tee entgiftet und entschlackt.

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Ungewöhnliche Ideen für alternatives Fasten

Wer keine Lust auf „gewöhnliches“ Fasten hat, der kann auch anders zurückschrauben: Zum Beispiel eine bestimmte Zeit lang auf Kaffee verzichten, keinen Zucker zu sich nehmen, die Social-Media-Kanäle ruhen oder das Auto stehen lassen. Es gibt so viele Wege zu fasten und ebenso viele, um glücklich zu sein.

Fasten

Wie fastest du am liebsten und erfolgreichsten? Was bewirkt die Fastenzeit bei deiner Haut? Teile deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren! Wir sind gespannt!



Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.