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Glow tritt beiseite: Der matte Teint ist zurück!

Glow tritt beiseite: Der matte Teint ist zurück!

Mit Strobing und Highlighting fing es 2016 an. Entsprechende Produkte eroberten unsere Welt. Gloss zog ein: in unsere Badezimmer, Beauty-Schränkchen und auf unserem Gesicht. Dewy skin, also Gesichter wie von frischem Morgentau benetzt, traten einen förmlichen Siegeszug an. Doch damit ist jetzt Schluss. Der Glow ist tot, sagen Make-up-Artists. 

Glow tritt beiseite: Der matte Teint ist zurück!

Vorbei ist die Zeit der strahlenden Akzente auf Wangenknochen, an Augeninnenwinkeln, auf Nasenrücken und am Amorbogen. Jetzt kommt matte Haut, die ganz natürlich strahlen soll. Denn, so bemängeln die Beauty-Profis, Highlighter wurde zuletzt immer inflationärer benutzt. Mit ihm würden mehr starke metallische Akzente als zarte Highlights gesetzt, sagen sie. Der Look wirke nicht mehr frisch und strahlend, sondern aus der Mode gekommen.

Wer macht’s vor?

Fashionlabels wie Tom Ford und Fendi oder Make-up-Marken wie MAC schwenken daher um und stellen matte Haut dank entsprechender Foundations mit seidiger Deckkraft in den Fokus. Denn trocken wie Kalk und spröde soll die Haut natürlich nicht sein, sondern vielmehr gut durchfeuchtet, aber eben ohne zu viel Gloss und Glow.

Für wen geeignet?

Der Look ist also geradezu perfekt für ölige Hauttypen. Doch auch trockene Teints dürfen sich an den Matt-Look trauen. Der hebt die Trockenheit nicht noch mehr hervor, vielmehr spenden die entsprechende Produkte Feuchtigkeit, während sie mattieren.

Wie funktioniert der Look?

Das Geheimnis beim Mattieren liegt dabei an zwei Dingen: einem guten Puder und dem Einsatzort. Das Puder sollte nicht zu trocken und leicht feuchtigkeitsspendend sein. Anwendung findet es dann auf der T-Zone, weil die dazu neigt, schneller zu glänzen als andere Partien. Wer super trockene Haut hat, darf das Gesicht natürlich vorher mit einem Moisturiser vorbereiten und diesen gut einziehen lassen, bevor es an den Matt-Look geht. Fettige Teints sollten die Haut vorab gut reinigen und damit schonmal öligen Glanz abnehmen und die Haut atmen lassen, bevor dann eine Puderschicht darauf appliziert wird.

Was passiert jetzt mit dem Highlighter?

Wegwerfen musst du ihn natürlich nicht. Aber eben sparsam einsetzen und nicht flächendeckend. Die Beauty-Profis raten außerdem dazu, wie bei der Foundation so auch beim Highlighter auf Pudertexturen zu setzen.

Und der Rest des Looks?

Auf den Lippen und Augen kann man sich dann farbtechnisch austoben, aber eben nicht (zu) glossy werden. Dunkles Pink, lilafarbenes Braun, was dir gefällt. Magst du es nicht zu kräftig auf den Lippen, lass es auf den Lidern krachen. Da darf dann, gerade an Weihnachten und Silvester, auch etwas Glitzer im Spiel sein.

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Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.


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