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Diese App verrät, warum Vorsätze im neuen Jahr gar nicht wichtig sind

Diese App verrät, warum Vorsätze im neuen Jahr gar nicht wichtig sind

Achtsamkeit und Selbstliebe werden besonders in unserem „Strong & Beautiful“-Monat ganz groß geschrieben. Schließlich finden wir, dass es kaum ein tolleres Zeichen der Liebe zu sich selbst gibt, als sich selbst ab und an bewusst mit tollen Sachen zu verwöhnen. Wie zum Beispiel mit unserer GLOSSYBOX im monatlichen Abo:

Doch besonders zu Beginn des Jahres kommen unsere eignen Vorsätze der Selbstliebe in die Quere. Wir nehmen uns zu viel vor, setzen uns damit unter Druck und schon fühlen wir uns ausgebrannt, bevor das Jahr richtig starten konnte. Damit das nicht passiert, gibt es jetzt BamBu.

Die größte App Europas für Achtsamkeit und Meditation. Hier leiten unabhängige Experten Meditationssitzungen zu verschiedenen Themen an, wie zum Beispiel Digital Detox, Achtsames Essen, Tabak und Achtsamkeit. In der App erforschen die Coaches zusammen mit den Meditierenden beispielsweise auch schwierige Gefühle wie das Gefühl des Mangels. Dabei steht Selbstfürsorge immer anstelle der Selbstverbesserung. So kannst du herausfinden, was du wirklich willst und dein Verhalten effektiv und nachhaltig ändern.

Dir sind deine Vorsätze im neuen Jahr zu viel? Hier kommt BamBu ins Spiel!

Studien zeigen, dass gute Vorsätze oft zu einer Verstärkung von schlechten Gewohnheiten führen. Sich eine neue Verhaltensweise anzueignen ist schwer. Denn: Wer sich vornimmt, ab morgen nicht mehr zu rauchen, setzt sich selbst so unter Druck, dass er aus Angst vor dem bevorstehenden Verzicht erst recht oder sogar noch mehr raucht. Das nennt man den Ironieeffekt. Er greift auch dann, wenn wir unser Leben ruckartig ändern wollen. Panikmache und Abschreckung helfen auch nicht („Ich schaffe es einfach nicht, abends auf Süßigkeiten zu verzichten. Es ist zum Verzweifeln!”). Deswegen werden gute Vorsätze bereits im Laufe des ersten Monats wieder über Bord geworfen.

Diese drei Tipps bzw. Fragen verändern dein Leben und deine Selbstwahrnehmung

Lass dich in Ruhe!

1. Willst du etwas an dir aus Selbstliebe und Selbstfürsorge ändern? Oder aus Selbstkritik und weil du glaubst, nicht gut genug zu sein…? In einer Welt, in der wir immer mehr leisten sollen (Stichwort Selbstoptimierung!), brauchen wir nicht noch mehr selbst auferlegte Zwänge. Sondern mehr Selbstakzeptanz. Diese erreichen wir durch mehr Abstand zu unseren Gedanken und Gefühlen sowie Freundlichkeit im Umgang mit uns selbst: Schaffen wir es im neuen Jahr nicht, jeden Abend zum Yoga zu gehen, weil wir zum Beispiel lieber „Friends” gucken wollen, ist das vollkommen ok. Indem wir unseren Bedürfnissen Aufmerksamkeit schenken, werden wir automatisch nachgiebiger im Umgang mit uns selbst und mit anderen.

2. Was steckt dahinter und was brauche ich wirklich? Oft entwickeln wir schlechte Angewohnheiten oder Laster aus einem Gefühl des Mangels heraus. Wir geben Geld aus, essen oder treiben Sport im Übermaß, rauchen, trinken, gucken ständig aufs Handy … Dahinter steckt oft der Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Und manchmal wollen wir uns einfach nur gut fühlen und uns etwas Gutes tun. Es lohnt sich also, zu reflektieren: Was fehlt mir? Und was erfüllt mich mehr als Shoppen oder Surfen auf Instagram? Schlechte Angewohnheiten können aufgelöst werden, indem wir Zuwendung und Bestätigung in Freundschaften, in der Partnerschaft und in der Familie finden, indem wir ein hohes Selbstbewusstsein aufbauen oder eine sinnvolle Aufgabe im Job erfüllen.

3. Nach innen schauen, wie geht das? Wie findest du heraus, was du dir eigentlich wünschst und wie kannst du schlechte Angewohnheiten auflösen? Indem du dir Raum gibst. Denn auch „negative” Gefühle wie Frust, Unzufriedenheit, Einsamkeit, Wut und so weiter wollen gefühlt werden! Das lernst du in der Meditation: Deinen Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, anstatt sie zu ignorieren. Das ist der erste Schritt. Beobachtest du all das mit Neugier und dem nötigen Abstand, wird dein Geist von sich aus ruhig und du fühlst dich gelassener.

Meditation ist übrigens nicht der einzige Weg, um achtsam und völlig im Moment zu sein. Ein Sonnenuntergang, eine Tasse Tee oder ein Spaziergang eignen sich besonders gut dafür, um in dich hineinzuhorchen. Du möchtest im neuen Jahr deine Laster gezielt angehen? Hol dir Hilfe von Experten und Coaches, die auf geführte Meditationen spezialisiert sind. Und da sind wir wieder bei BamBu. Der App, die dir mehr Selbstachtung und -liebe schenkt.

Hol dir in unserem „Strong & Beautiful“-Monat weitere Inspirationen zum Thema Selbstliebe, -motivation und Beauty hier im Onlinemagazin



Diana Damm

Diana Damm

Autor und Experte

Vorsicht, bissig! Aber nur vor dem ersten Kaffee! ;) Danach besteht meine Mission darin, Themen zu suchen und Texte zu produzieren, die dein Beauty-Herz glücklich machen. Denn, um es in Audrey Hepburns Worten zu sagen: „I believe happy girls are the prettiest!"


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