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Wir wünschen uns … Glück! Und so erzeugst du es in deinem Körper

Wir wünschen uns … Glück! Und so erzeugst du es in deinem Körper

Kennst du das auch, dass das Leben manchmal nur so vor sich hin trottet? Sich trotz intakten Familienlebens, Freundeskreises, Jobs irgendwie fad anfühlt? Das gefühlte Glück ausbleibt? Das kann daran liegen, dass dein Körper vielleicht gerade keine Glücksproduzenten ausschüttet, die für die kleinen und großen Glücksmomente im Leben sorgen.

Da wir uns aber jetzt in der dunkleren Jahreszeit genau diese wünschen, haben wir mal recherchiert, was uns glücklich macht und was wir dafür tun müssen. Denn zu warten, bis der Körper diese Stoffe produziert, bringt so viel wie auf Mr. Right zu warten – nichts. Du musst schon etwas dafür tun.

Dopamin

Es gilt als das Glückshormon schlechthin und wird dann ausgeschüttet, wenn wir etwas Neues oder Überraschendes erleben. Du wolltest schon immer mal mit dem Hubschrauber fliegen? Dein Körper wird sich dafür mit ordentlich Dopamin bedanken? Du probierst endlich Yoga aus? Oder deine neue GLOSSYBOX kommt an? Glücksgefühle pur.

Happy-Botenstoffe

Adrenalin

Das Stresshormon lässt uns erst so richtig lebendig fühlen. Durch seine Produktion werden Kräfte freigesetzt, damit wir im Notfall fliehen können. Dabei werden die Herzfrequenz und der Blutdruck gesteigert. Geh an deine Grenzen, teste und reize sie aus: Das muss nicht gleich ein Fallschirmsprung sein, eine Gehaltserhöhung zu verlangen kann schon reichen, dass der Körper Adrenalin produziert.

Oxytocin

Es gilt als Bindungs- und Kuschelhormon, vermindert den Blutdruck sowie Stressgefühle und wirkt sich damit beruhigend auf unseren Körper aus. Die Folge: Entspannung stellt sich ein. Das geht zum Beispiel beim Streicheln von Haustieren, selbst das Anschauen von #CatContent kann helfen. Das regt nämlich die Bindungsgefühle an, Oxytocin wird produziert.

Happy-Botenstoffe

Serotonin

Dieses Stimmungshormon regelt unser Befinden und fungiert wie ein Antidepressivum. Als solches sorgt es für die nötige Ruhe zum Schlafen und die Balance als Basis für ein gutes Selbstbewusstsein. Das wird gesteigert, nachdem man etwa ein Ziel erreicht hat. Die Laufrunde etwa in 45 Minuten geschafft hat. Oder wenn das JOMO-Prinzip greift, „The Joy of Missing Out“, wenn man entspannt zu Hause bleibt, während alle anderen auf einer Party sind, oder man als einziger den Urlaubsplan für das kommende Jahr noch nicht vorgelegt hat. Du herrschst schließlich über deinen Zeitplan und da muss nicht alles immer sofort passieren.

Endorphin

Das dämpft Schmerzen, gilt dadurch als natürlicher Schmerzstiller und löst Euphorie in uns aus. Endorphine sind quasi körpereigene Opiate, die der Körper im Notfall ausschüttet, damit er reaktionsfähig bleibt. Den Berg bis ganz rauf, im Training endlich zehn Wiederholungen geschafft, das scharfe Curry mit Chili gegessen, in Vollkostümierung in der Bahn zur Halloween- oder Bad-Taste-Party. Für das Ausprobieren und den Mut belohnt dich dein Körper mit einem ordentlichen Endorphinschwall.

Du willst dein persönliches Glück erleben? Und zwar jeden Monat? Dann abonniere hier deine GLOSSYBOX.



Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.