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Stress! DAS passiert dabei mit deinem Aussehen

Stress! DAS passiert dabei mit deinem Aussehen

Wir kennen ihn alle: Stress! Am besten lernt man damit umzugehen, indem man gesund isst, Sport treibt und regelmäßig schläft, so raten es die Gesundheitscoaches. Doch wenn der Stress, im Alltag, im Job oder auch in der Freizeit dich mal wieder überfällt, kann er sich auch in deinem Aussehen abzeichnen. GLOSSYBOX hat verschiedene Stress-Anzeichen ausgesucht und Vorschläge, was du dagegen tun kannst.

DAS macht Stress mit deinem Aussehen

1. Geschwollene Augen

Zu viele Gedanken im Kopf, gestörter Schlaf oder zu wenig Schlaf – die Folge: geschwollene Augen, weil sich hier Flüssigkeit angesammelt hat. Sorry Bauchschläfer, bei euch wird der Effekt oftmals noch verstärkt.

Und jetzt? Versuch jeden Tag acht Stunden zu schlafen. Ohne Handy im Raum oder auf Sleep-Modus! Das Licht kann deinen Schönheitsschlaf unnötig stören. Vor dem Zubettgehen gönnst du dir einen beruhigenden Kräutertee, z. B. Baldrian und Melisse. Wenn diese Präventivmaßnahmen nicht helfen: Zwei Teelöffel oder einen Waschlappen im Kühlschrank deponieren und bei Bedarf die untere Augenpartie damit massieren. Immer von innen nach außen. Das kurbelt die Lymphdrainage an und lässt die Partie abschwellen. Und dann einfach mit hellem Concealer schummeln.

2. Trockene, schuppige Haut

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Vor lauter Stress vergessen wir häufig genügend Wasser zu trinken. Stattdessen pumpen wir uns mit Kaffee voll, was noch zusätzlich dehydriert. Und die Haut dankt es uns mit Trockenheit, Schuppen und Fahlheit.

Und nun? Viel und regelmäßig trinken! Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag, am besten jede Stunde ein Glas. Super sind auch wasserreiches Obst und Gemüse, wie Gurke, Wassermelone oder Tomaten. Wer einen Kick zwischendurch braucht, setzt statt auf Kaffee, lieber auf eine Tasse grünen Tee. Auch ein guter Frischekick: ein Serum mit Hyaluronsäure. Der Inhaltsstoff kann immens viel Wasser speichern und lässt das Hautbild sofort frisch und prall aussehen.

3. Stress-Pickel

Ob du nun ohnehin schon unter Akne leidest oder anderen Hautkrankheiten, bei Stress werden sie tendenziell immer schlimmer. Das Stresshormon Cortisol ist daran Schuld. Deine Haut gerät in Stressituationen aus der Balance.

Was nun? Gesundheitscoaches empfehlen, z. B. eine Meditation, tiefes Inhalieren und Yoga, aber auch eine gesunde Ernährung. Kein Zucker! Dafür eine ordentliche Portion Gemüse sowie Fisch. Und: Nicht an den Pickel drücken und knibbeln. Nutze lieber einen Abdeckstift.

4. Hitzewallungen und ein errötetes Gesicht

Wenn du bei Stress nicht regelmäßig ein- und ausatmest, sondern oftmals den Atem unbewusst anhälst oder nur kurz einatmest, störst du damit die Durchblutung. Das Ergebnis? Dein Gesicht kann sich mit unangenehmen Rötungen zeigen.

Die Lösung? Ein Elixier zum Einatmen kann dich in Sekunden wieder beruhigen, z. B. mit Lavendel oder Kamille. Meist geht nach einer kurzen Ruhepause und dem Besinnen auf sich selbst, der hochrote Kopf schnell wieder weg. Ansonsten trägt man eine Anti-Redness-Foundation auf, wie das Redness Solutions Makeup SPF 15 von Clinque.

5. Fältchen

Diese „Nebenwirkungen” kommen nicht nur vom mangelnden Schlaf oder bei trockener Haut. Vor allem wenn du in stressigen Zeiten ständig die Stirn runzelst oder die Zornesfalte anstrengst, wenn der Chef mal wieder nervt, ziehen sich die Linien in die Haut.

Und was jetzt? Die Stellen, die du bevorzugt runzelst, tapst du einfach mit Tesafilm. Klingt komisch, aber hilft. Jedes Mal, wenn du nun also einen angestrengten Gesichtsausdruck planst, zieht das Tesa als Warnung. Du wirst es schnell lassen. Günstiger und harmloser als Botox ist dieser Trick allemal. Außerdem kannst du mit Primer, z. B. von benefit cosmetics, kleine Fältchen vor dem Schminken auffüllen.

6. Graue Haare 

Vor lauter Stress ergraut? Ja, das kann passieren. Denn die Melanin-Produktion in den Haarwurzeln, die für die Haarfarbe zuständig ist, kann bei Stress ihre Produktion einstellen.

Was ist zu tun? Frag deinen Hautarzt nach Biotin oder Vitamin B-Zusätzen, die das Haar stärken. SOS-Hilfe kannst du dir von Ansatzsprays erhoffen, die eine temporäre Farbe auf deinem Haar auftragen.

7. Haarausfall 

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Täglich verlieren wir am ganzen Körper 50 bis 100 Haare, was völlig normal ist. Bei Stress können es aber auch mal mehr werden.

Was machen? In diesem Fall solltest du dich unbedingt mit deinem Hautarzt oder einem Haar-Experten besprechen. Hier wird der genaue Grund für deinen Haarausfall herausgefunden. Bis dahin kannst du, zumindest optisch, mit Volumen-Sprays nachhelfen.

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Marleen Ober

Marleen Ober

Autor und Experte

Bekennender Beyoncé-Fan und Kaffeesuchti mit leidenschaftlichem Hang zum Schreiben sowie großer Liebe zu Büchern und Vintage, für den ein perfektes Lunch Currywurst und Fritten rot weiß beinhalten. Und dank ihres TV-Auftritts („FEHLER!?") konnte sie nun endlich bei GLOSSYBOX durchstarten! #lifegoalcompleted