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GLOSSY Tutorial: So machst du aus einem Seidentuch vier coole Sommer-Styles

GLOSSY Tutorial: So machst du aus einem Seidentuch vier coole Sommer-Styles

Sommer, Sonne, Sixties-Flair! Nichts ist schöner als ein Ritt durch die warme Saison, am besten im offenen Cabrio und mit wehendem Haar. Nagut, ehe einem die Haarsträhnen ins Gesicht flattern und die Sicht verdecken, binden wir sie lieber zusammen und stylen sie im schicken 60er-Jahre-Look, stilecht mit Seidentuch.

Was du dazu brauchst, ist ein Seidentuch deiner Wahl, ein Spiegel zum Begutachten und Freuen plus fünf Minuten Zeit pro Look. Denn wir kreieren gleich vier Styles. Schließlich ist solch ein Tuch multifunktional. Los geht’s!

Seidentuch-Look #1: Haarband-Style

Step 1:

08_11_Haarband_schritt1 Tutorial

Schaffe die Basis, indem du das Tuch zu einem schmalen Band zusammennimmst und von hinten um deinen Kopf führst. Lege es vorn über Kreuz und wieder nach hinten. Dort gut verknoten.

Step 2:

08_11_Haarband_schritt2

Widme dich dann dem Haar unterhalb des Bands. Beginne auf Ohrhöhe und nimm eine Strähne. Wickle sie um das Haarband. Arbeite dich so Partie für Partie zum Hinterkopf vor.

Step 3:

08_11_Haarband_schritt3 Tutorial

Wichtig: Nimm eher kleine Haarsträhnen, denn dickere Partien lassen sich schwerer durch das Haarband ziehen. Verfahre ebenso auf der anderen Seite des Kopfes. Die letzten Strähnen einfach im Band verschwinden lassen.

Und so sieht der fertige Look aus:

08_11_Haarband_schritt1_final

Seidentuch-Look #2: Headscarf-Style

Step 1:

08_11_Headscarf_Schritt01 Tutorial

Nimm dein Haar zusammen und forme einen Bun. Fixiere ihn am Oberkopf. Nicht zu streng, der Look darf am Ende ruhig lässig aussehen.

Step 2:

08_11_Headscarf_Schritt02

Falte das Seidentuch zu einem etwa sieben Zentimeter breiten Band bzw. so, wie es für dein Köpfchen breit oder schmal genug ist. Das kannst du ganz nach deinem Geschmack variieren. It’s up to you!

Step 3:

08_11_Headscarf_Schritt03 Tutorial

Lege das Band dann relativ straff von hinten um deinen Kopf und verknote es leicht schräg oberhalb der Stirn. Lass dessen Enden einfach in den seitlichen Partien des Bands verschwinden.

Und so sieht der fertige Look aus:

08_11_Headscarf_final

Seidentuch-Look #3: Turban

Step 1:

08_11_Turban_schritt01 Tutorial

Für diesen Look kannst du dein Seidentuch vorab bügeln, damit es schön falten- und knitterfrei am Kopf liegt. Falte es zum Dreieck.

Step 2:

08_11_Turban_schritt02

Lege das gefaltete Tuch dann vom Hinterkopf ausgehend um deinen Kopf. Halte dabei die vorderen Enden schön straff, damit nichts verrutscht.

Step 3:

08_11_Turban_schritt03 Tutorial

Verknote dann die vorderen Enden des Seidentuchs auf Stirnhöhe. Darunter schaut nun das Dreieck des Tuchs hervor.

Step 4:

08_11_Turban_schritt04

Lege die Enden um den Kopf herum und verknote sie am Hinterkopf. Schön straff, damit nichts verrutscht. Aber nicht zu straff, damit du kein Kopfweh bekommst ;-).

Step 5:

08_11_Turban_schritt05 Tutorial

Lege nun das unter dem Stirnknoten hervorschauende Dreieck nach oben und verstecke es hinter dem Knoten.

Und so sieht der fertige Look aus:

08_11_Turban_final

Seidentuch-Look #4: Tuchzopf

Step 1:

08_11_Tuchzopf_schritt01 Tutorial

Nimm dein Haar zu einem tiefen seitlichen Zopf zusammen und fixiere es mit einem Haargummi. Mache dann aus deinem Seidentuch ein schmales Band und ziehe es durch den Gummi. Lass etwa zehn Zentimeter oben herausschauen, die wickelst du um den Haargummi und fixierst sie zu einem Knoten.

Step 2:

08_11_Tuchzopf_schritt02

Flechte dann den Zopf. Binde dabei das Seidentuch-Band ein, indem du es einer Strähne zuordnest. Am Ende alles mit einem Haargummi fixieren.

Und so sieht der fertige Look aus:

08_11_Tuchzopf_final Tutorial

Du hast Lust auf mehr Hairstyle-Ideen? Dann schau regelmäßig hier im Onlinemag vorbei. Wir freuen uns auf dich.



Marlen Gruner

Marlen Gruner

Autor und Experte

Als Redakteurin und Beautynista bin ich gemeinsam mit dem Team immer auf der Suche nach spannenden Beauty-News, um sie dir – genauso wie innovative Produkte, Marken und Hintergrund-Storys – hier auf dem Blog vorzustellen.